Story Teil 1
Im Jahre 1980 hörte ich überwiegend Rock, Bluesmusik und Soulmusik, tanzte eher, als dass
ich mich mit den Instrumenten näher vertraut machte.
Mir waren zwar Stücke geläufig, wie Bakerstreet und Streetlife, aber eher aus tanzbaren
Gründen.
Faszination empfand ich bei Orgeln --> Coloseum, Gitarren --> Hendrix / Canned Heat und Bässen --> Stanley Clark!
Jazz hatte sich mir noch nicht ganz erschlossen, gleichwohl viele ältere Bekannte Jazz hörten.
Bei gelegentlichen Treffen wurde mir dann eine Trompete gereicht, um mich zu versuchen, was mir aber nicht
besonders lag.
Im Jahre 1984 beschloss mein Freund (Free-Jazzer aus Düsseldorf) mir das Saxophon zu erklären,
wobei ich Stücke von modernen Saxern nicht so toll fand, bis ich durch Zufall einen Kultfilm Jammin the
Blues sah, da wusste ich, das ist es! Der Klang von Lester Young und etwas später Ben Webster und vielen anderen
begleiteten meine Hörgewohnheiten.
Bis zum Jahr 1985 probierte ich auf diversen Saxophonen etwas zu entwickeln, was in diese Klangrichtung ging,
leider nur mit mäßigem Erfolg!
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